Logistik4punktnull – 005 – Greta und Logistik – Nachhaltigkeit in der Logistik

Jeder kennt sie, die LKW-Schlagen auf der Autobahn. Für die Gesellschaft ist gefühlt die Logistik beim Thema Nachhaltigkeit recht weit abgeschlagen. Grund genug, diesem Eindruck ein wenig auf den Zahn zu fühlen.

In der Logistik sind vorzugsweise Unternehmen unterwegs, die allesamt Geld verdienen wollen. Und Geld verdient man nicht mit „Haben wir schon immer so gemacht“. Je geringer der Ressourceneinsatz, desto größer auch die Marge, die die Beteiligten in der Logistik erzielen können.

Kein Wunder also, dass der LKW vor 20 Jahren noch 45-50 Liter Diesel auf 100 km verbraucht hat, heute aber mit gut 20-25 Liter auskommt. Und auch die Lagerlogistiker sind dazu übergegangen nicht nur Paletten zu verschicken, sondern diese bis auf die Innenmaße des LKW aufzupacken. Auf diese Art und Weise wird möglichst wenig Luft transportiert und der Laderaum optimal ausgenutzt.

Also ist die Logistik schon aus wirtschaftlichen Gründen einer stetigen Veränderung unterworfen, die darauf abzielt, mehr Effizienzen zu finden und zu heben. Das führt am Ende dazu, dass die logistischen Prozesse zwar einen CO2-Abdruck hinterlassen. dieser gemessen am Produkt aber immer geringer je versandter Einheit wird – folglich sind wir in der Logistik auf einem guten Weg.

Shownotes:

Hier einige Quellen, die wir im Podcast angesprochen haben:

DVZ – Nachhaltigkeit in der Logistik: Nicht reden. Machen.

eurotransport.de – Lkw-Verbrauchswerte von 1966 bis 2014

Logistik4punktnull auf LinkedIn

Logistik4punktnull auf Instagram

Logistik4punktnull auf Youtube

Unterstütze Logistik4punktnull per Patreon

Author: Tobias

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.